Freigabe

Komplexe Texte wie z.B. ein Mietvertragsmuster müssen freigegeben werden, sei es durch einen Vorgesetzten, sei es durch den Auftraggeber. Dadurch wird bestätigt, dass der Entwurf den an ihn gerichteten Anforderungen entspricht. Man darf Texte, die von einem anderen in Auftrag gegeben wurden, von einem anderen unterzeichnet werden müssen oder im Namen eines anderen versandt werden, ohne vorherige Freigabe weder vervielfältigen noch weitergeben.

In vielen Unternehmen gibt es schriftliche Vorgaben dazu, welche Texte freigegeben werden müssen, wer dafür zuständig ist und welches Verfahren einzuhalten ist. Auch die Kommunikation mit den Mitarbeitern über einen solchen freigegebenen Text ist in diesen Fällen geregelt.

Für einen Auftragnehmer wie einen Rechtsanwalt oder eine Agentur ist die Freigabe zugleich der vorläufige Abschluss der Tätigkeit und der Zeitpunkt, in dem die Honorarrechnung geschrieben werden darf.

Wie die Freigabe erfolgt, muss vorab geklärt werden. Intern in einer Arbeitsanweisung, bei einem externen Auftrag im Vertrag.

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