Der Grundstückskaufvertrag

Der Grundstückskaufvertrag ist das zentrale Rechtsgeschäft zur Eigentumsübertragung an einem Grundstück. Es geht dabei um die Übertragung des Eigentums an einem Grundstück, die Zahlung des Kaufpreises sowie in den meisten Fällen um die Belastung des Grundstücks mit einer Grundschuld und/oder einer Dienstbarkeit. Ein wesentlicher Teil des Grundstückskaufvertrages ist die Formbedürftigkeit, die es erforderlich macht, dass ein Notar eingebunden wird. Dieser muss gewährleisten, dass der Verkäufer am Ende seinen Kaufpreis und der Käufer das Eigentum am Grundstück bekommt Inhalt: Formbedürftigkeit Die Beurkundung Der Inhalt des Grundstückskaufvertrages Wohnungseigentum und Erbbaurecht 1. Formbedürftigkeit Nach § 311b Absatz 1 BGB bedarf ein Vertrag, durch den […]

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Form

Wer als Mitarbeiter eines Wohnungsunternehmens an einem Gespräch zwischen zwei Mietern teilnimmt, die sich gegenseitig beschuldigen, die nachbarschaftliche Ruhe zu stören, kann in die Situation kommen, Stellung beziehen zu müssen. Einem Mieter, der in einem solchen Gespräch unsachlich oder beleidigend wird, muss man Grenzen aufzeigen. Wenn das nicht zum ersten Mal geschieht, kann es angebracht sein, den Mietvertrag zu kündigen. „Unter diesen Umständen sehe ich keine Basis für eine Fortsetzung des Mietverhältnisses. Ich kündige es daher aus wichtigem Grund fristlos.“ Die Kündigung mag der Sache nach berechtigt sein. Sie muss jedoch auch der gesetzlich vorgeschriebenen Form entsprechen. § 568 BGB […]

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